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Stationen in Beziehungen - Vom ersten Kribbeln zum Alltag

Verliebt, verlobt, verheiratet! Was in der Kindheit noch so einfach und stringent klingt, bekommt mit zunehmender Lebenserfahrung eine sehr viel schwierigere Ausprägung. Stationen in Beziehungen sind sehr viel differenzierter als die Dreierformel und hängen auch immer von den Partnern selbst ab.

Phasen in Beziehungen

Der Anfang: Verknallen und verlieben

Dennoch, einige Stationen in Beziehungen lassen sich generalisieren. Wozu das gut ist? Wer weiß, wo er steht, kann möglicherweise Hindernisse gekonnt umgehen. Bei den Stationen in Beziehungen kann man grundsätzlich eine Unterscheidung zwischen dem Verknalltsein und dem Verlieben machen. „Verknallen“, „vergucken“ oder „verschießen“ kann man sich öfter mal, dafür braucht es nur einen Blick, eine Geste oder einen noch viel kleineren Stimulus. Wer aber bei den Stationen in Beziehungen über das Verknalltsein hinaus zum Verliebtsein kommt, hat schon einen Schritt getan, um richtige glücklich zu werden. Beim Verliebtsein beginnen wir uns emotional schon ein wenig an unser Gegenüber zu binden. Das hat die Natur so vorgesehen, um die Fortpflanzung zu gewährleisten: Denn Sex funktioniert ja bei der Spezies Mensch meistens am besten über die soziale Komponente. Das kann uns aber heute herzlich egal sein, denn von allen Stationen in Beziehungen ist das Verliebtsein die wohl schönste Phase. Hier sollte man so wenig wie möglich hinterfragen und ansonsten einfach nur genießen!

Die zweite Phase: Echte Gefühle entwickeln sich

Vom Verliebtsein zu den richtigen, tiefen Gefühlen ist es oft ein relativ großer Schritt, denn "Grundsteine sind gelegt, das richtige Kennen lernen setzt ein" dazwischen steht das richtige Kennenlernen.Wenn die Hormone langsam aber sicher wieder in normalen Schüben durch den Körper dringen, wir den anderen auch mal direkt nach dem Aufwachen, in Jogginghose oder auch schlecht gelaunt erlebt haben und ihn dennoch mögen, sind die Grundsteine für diese Phase der Beziehung schonmal gelegt. Nun kommt die Station, in der man sich weiter prüft, vielleicht mal einen Urlaub miteinander verbringt und den ersten Alltag probt.

Der Alltag ist da – Was tun?

Diese Stationen in Beziehungen ist die wohl am meisten mit Panik besetzte unter frisch Verliebten, dabei kann diese Phase auch die schönste werden, wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Der Fehler liegt meistens im Detail: Der Partner ist für uns nicht mehr ganz so aufregend wie zu Beginn, man muss nicht mehr zwangsläufig hinsehen, wenn er sich auszieht und Abende auf der Couch enden nicht mehr unbedingt nach fünf Minuten mit wildem Sex. Das ist nicht schlimm, wenn man es gelassen angeht.

"Seien sie sich des anderen nie zu sicher und bleiben sie bemüht"

Um derartige Stationen in Beziehungen nicht in Langeweile münden zu lassen, sollte man jedoch für etwas Abwechslung sorgen. Und das ist der für viele Paare anstrengende Part. Dabei muss man nicht viel tun, um die alltäglichen Stationen in Beziehungen wieder etwas ansprechender zu gestalten. Den Grundstock sollte man nämlich schon von Anfang an zur Verfügung haben. Dazu gehört ein eigener Freundeskreis für beide Partner.

Ein gemeinsamer Freundeskreis ist nett, aber ab und an sollte man die Möglichkeit haben, sich mit den eigenen Bekannten zu treffen. Auch eigene Hobbys können dem Alltag entgegenwirken. Sie bieten nicht nur Schutz vor Langeweile und dem berühmten „Aufeinander hocken“, sie machen uns auch allgemein zufriedener und das schlägt sich ja auch wieder auf das Glück der Beziehung nieder. In dieser Phase der Beziehung besteht darüber hinaus auch manchmal die Möglichkeit, etwas Neues gemeinsam auszuprobieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, denn auch ein gemeinsames Hobby oder wenigstens ein tolles Erlebnis als Paar machen diese Station der Partnerschaft schön und festigen Ihre Verbindung zueinander.

Endstation oder Glück für immer?

Diese Stationen in Beziehungen beziehen sich meistens auf Paare, die schon sehr lange zusammen sind und sich in und auswendig kennen. Wird der Alltagsfrust hier zu groß, kann man sich ganz schnell auseinander leben und läuft womöglich Gefahr, sich zu trennen. Andere Anreize von außen können ebenso gefährlich werden. So ist nach l"Vertrauen und Gespräche sind Arbeit aber ein Muss"anger Partnerschaft beim Einen oder Anderen auch die Lust nach etwas Neuem akut. Das ist kein Drama, wenn man damit rechnet! Denn etwas Neues kann man auch zusammen erleben, man muss nur darüber reden! Dem anderen Zuhören und nach wie vor sensibel zu beobachten: In den fortgeschrittenen Stationen in Beziehungen wird dieser Aspekt zunehmend essentiell! Hier entscheidet sich auch, ob die Beziehung eine Zukunft hat oder irgendwann an Problemen oder der Langeweile zerbrechen wird.

Welche Stationen in Beziehungen wir auch immer durchleben, das wichtigste ist dabei immer, jede einzelne Minute einer Partnerschaft zu genießen! Und auch das persönliche Glück ist für das Gelingen der Phasen einer Liason von Vorteil, denn wer nicht nur aufgrund der „Fremdenergie“, sondern von sich aus, glücklich ist hat viel bessere Chancen, auch zu zweit glückliche Zeiten zu teilen.

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